Zweifelssprüche

"Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln." Otto Fürst von Bismarck (1815–1898), Deutscher Reichskanzler

"Vertraue nur Dir selbst, wenn andere an Dir zweifeln, aber nimm ihnen ihre Zweifel nicht übel." Joseph Rudyard Kipling (1865-1936), britischer Schriftsteller und Dichter

"Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen." Abraham Lincoln (1809-1865)



"Wer zuviel an sich selbst zweifelt, hat keine Zeit die Zweifel der anderen zu zerstreuen." Achim Schmidtmann

"Es ist zu bezweifeln, ob alle bisherigen technischen Erfindungen die Tageslast auch nur eines menschlichen Wesens erleichtert haben." John Stuart Mill (1806-1873), englischer Philosoph und Ökonom

"Wenn eine verzweifelte Situation ein besonderes Können erfordert, dann bringt man dieses Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte." Napoleon I. Bonaparte

"Zweifeln ist Suchen, nicht Ratlosigkeit." Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827), Schweizer Pädagoge

"Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen." William Shakespeare

"Wenn man die Redlichkeit eines Politikers allzu laut betont, zweifelt man an seinen Fähigkeiten." Charles Maurice de Talleyrand

"Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung, aber Gewißheit ist eine absurde." Voltaire eigentlich Francois Marie Arouet (1694-1778)

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