Eduard Mörike

Eduard Friedrich Phillip Mörike wurde am 8. September 1804 in Ludwigsburg geboren und starb am 4. Juni 1875 in Stuttgart. Er war ein deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer. Er war auch evangelischer Pfarrer, haderte aber bis zu seiner frühen Pensionierung stets mit diesem „Brotberuf“.

"Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein."

"Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut."

"Kein Wunder gibt es, keine Allmacht, um Geschehenes ungeschehen zu machen."


Getrost!
Was krumm ward oft noch grad,
oft über Nacht kam guter Rat.

"Wer keinen Humor hat, sollte eigentlich nicht heiraten."

"Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden, // Geht endlich arm, zerrüttet, unbeschuht." - Peregrina V.

"Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte." - Er ist's.

"Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen." - Septembermorgen.

" ...sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der Luft, bis wo der Erde Atem nicht mehr hinreicht, // Nicht wieder rückwärts fallen könne, nein // Er müsse kreisen, ewig, wie ein Stern." - Maler Nolten.

"Fragst du mich, woher die bange Liebe mir zum Herzen kam." - Frage und Antwort

"Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage." - Um Mitternacht

"Laß, o Welt, o laß mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // Laßt dies Herz alleine haben // Seine Wonne, seine Pein!" - Verborgenheit

"Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei // Bist du doch gegangen!" - Agnes

"O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde! // Du stimmst so ernst zu dieser Frühlingswonne, // Du breitest im verjüngten Strahl der Sonne // Des Kreuzes Schatten auf die lichte Erde." - Karwoche



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