Notsprüche

"Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." Johannes Brahms (1833-1897)

"Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit." Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

"Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen." Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

"Freunde, die uns in der Not nicht verlassen, sind äußerst selten. Sei du einer dieser seltnen Freunde!" Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr von Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer.

"Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten." Gustav Mahler (1860-1911)

"Der Asket macht aus der Tugend eine Not." Friedrich Nietzsche (1844-1900)

"Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges." Arthur Schopenhauer (1788-1860)

"Jede Erscheinung beweist ihre Notwendigkeit durch ihr Dasein." Baruch de Spinoza (1632-1677), niederländischer Philosoph mit sephardischen (iberisch-jüdischen) Vorfahren

"Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten." Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens (1835-1910)

"Die Arbeit hält drei große Laster fern: Langeweile, Laster und Not." Voltaire eigentlich Francois Marie Arouet (1694-1778)

"Man umgebe mich mit Luxus. Auf das Notwendige kann ich verzichten." Oscar Wilde (1854-1900), irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor

"In der (allergrößten) Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot." Redensart

"In der Not frisst der Teufel Fliegen ..." Redensart

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Buchtipps

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