Traumsprüche

"Wer am Tag träumt, wird sich vieler Dinge nicht bewusst, die dem entgehen, der nur nachts träumt." - Edgar Allan Poe (1809-1849), US-amerikanischer Schriftsteller
"Alles was wir sehen oder scheinen, // ist es nichts anderes als ein Traum in einem Traum? " - Edgar Allan Poe, A Dream Within a Dream

"Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur." - Francesco Petrarca, Sonette, I, 14

"Das Träumen und Philosophieren hat seine Schattenseiten; wer das zweite Gesicht hat, dem fehlt mitunter das erste." - August Julius Langbehn, Rembrandt als Erzieher


"Wer seine Träume vergisst, verliert den Mut." Achim Schmidtmann

"Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen." - Victor Hugo, Les Misérables

"Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt." - Chrétien de Troyes, Yvain / Gauvain

"Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters." - Khalil Gibran, Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926

"Die schönsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt." - ''Friedrich Schiller, Briefe über Don Carlos

"Drollig! Daß im Traume selbst Schnörkel lebendig werden! - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In. Was beliebt ist auch erlaubt.

"Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume." - Franziska zu Reventlow, Tagebücher

"O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt." - Friedrich Hölderlin, Hyperion

"Tätigkeit ist der letzte Ausweg derer, die nicht verstehen zu träumen." - Oscar Wilde, Der Kritiker als Künstler

"Es ist gut, seinen Träumen nachzujagen, aber schlecht, von ihnen gejagt zu werden." Franz Kafka (1883-1924), deutschsprachiger Schriftsteller

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