Sternensprüche

"Und wer nach den Sternen strebt, stolpert oft über einen Strohhalm." - Edmund Spenser (1552-1599), englischer Dichter

"Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dünken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geöffnet." - Novalis, Hymnen an die Nacht

"Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können." - Friedrich Nietzsche (1844-1900) - deutscher Philosoph und klassischer Philologe

"Ein Mensch, der in die Einsamkeit gehen will, muß sich von seiner Wohnstube ebenso weit entfernen wie von der Gesellschaft. Ich bin nicht allein, während ich lese und schreibe, obschon niemand bei mir ist. Aber wenn ein Mensch allein sein will, laß ihn zu den Sternen aufblicken." - Ralph Waldo Emerson, Natur




"So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom." - Ovid, Liebeskunst

"Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen." - Wilhelm Busch, Sprikker

"Wenn die Menschheit sich im Kreis bewegte wie die Sterne, könnte man ihre Bahn berechnen; weil sie fortschreitet und sich nicht im Kreis bewegt, ist sie unberechenbar." - Théodore Jouffroy, Das grüne Heft

"Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um." - Friedrich Hebbel

"Wach ganz leise und behutsam auf, liebste Freundin! Blinzle durch deine Wimpern und sieh, wie sich das dunkle Grau zwischen den Sternen hellblau verfärbt." - Mönch von Salzburg, Das Taghorn

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