Regierungssprüche

"Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen." Otto Fürst von Bismarck (1815–1898), Deutscher Reichskanzler

"Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß." Friedrich II. der Große (1712-1786)

"Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche." Friedrich Hebbel

"Die Regierung ist hauptsächlich eine kostspielige Organisation, die sich mit Übeltätern abgibt und die Leute besteuert, die sich ordentlich aufführen. Für die anständigen Menschen tut die Regierung ziemlich wenig - abgesehen davon, daß sie sie ärgert." Edgar Watson Howe (1852-1937)

"Die Regierung eines einzelnen ist eine Ungeheuerlichkeit. Das eingeschränkte Wahlrecht ist eine Ungerechtigkeit. Das allgemeine Wahlrecht ist eine Dummheit." Guy de Maupassant (1850-1893), französischer Schriftsteller und Journalist.

"Die Regierung, sogar die beste, ist nichts anderes als ein notwendiges Übel; die schlechteste ist unerträglich." Thomas Paine (1737-1809), einflussreicher politischer Intellektueller und einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten im Zeitalter der Aufklärung

"Regierung ist nicht Vernunft, nicht Beredsamkeit - sondern Gewalt." George Washington

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