Machtsprüche

"Das Geheimnis der Macht besteht darin, zu wissen, daß andere noch feiger sind als wir." Ludwig Börne (1786-1830)

"Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer führen, ein Krieg, in dem sie immer siegen." Ludwig Börne (1786-1830)

"Ihr jubelt über die Macht der Presse - graut euch nie vor ihrer Tyrannei?" Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)


"Wenn der Mensch etwas verschweigen will, dann gibt es keine Macht auf Erden, die ihm sein Geheimnis entreißt." Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

"Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden." Anselm Feuerbach (1829-1880), deutscher Maler

"Das Genie ist die Macht, Gott der menschlichen Seele zu offenbaren." Franz von Liszt (1851-1919) - nicht zu verwechseln mit dem Komponisten und Pianisten Franz Liszt

"Geld ist das Brecheisen der Macht." Friedrich Nietzsche (1844-1900)

"Der Liberale ist ein Anbeter der Macht ohne Macht." George Orwell

"Die Macht der Könige ist auf die Vernunft und auf die Torheit des Volkes gegründet - und viel mehr auf die Torheit." Blaise Pascal (1623-1662)

"Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht." Charles Maurice de Talleyrand

"Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht." Abraham Lincoln (1809-1865), 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

"Verteilt die Macht, damit sie keinen mächtig macht. Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865), französischer Politiker und Schriftsteller

"Ich kann an einem Tag tausend adeln und zu Rittern machen. Aber so mächtig bin ich nicht, daß ich in tausend Jahren einen Gelehrten machen könnte." - Kaiser Sigismund von Luxemburg (1368-1437)

Buchtipps

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