Lobsprüche

"Klassiker sind Dichter, die man loben kann, ohne sie gelesen zu haben." Gilbert Keith Chesterton (1874‐1936)

"Man weist ein Lob zurück in dem Wunsch, nochmals gelobt zu werden." François VI. de La Rochefoucauld (1613-1680)

"Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht." Wladimir Iljitsch Lenin (1870‐1924)

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"Wer sich stets zu viel geschont hat, der kränkelt zuletzt an seiner vielen Schonung. Gelobt sei, was hart macht!" Friedrich Nietzsche (1844‐1900)

"Im Lobe ist mehr Zudringlichkeit als im Tadel." Friedrich Nietzsche (1844‐1900)

"Die einen werden durch grosses Lob schamhaft, die anderen frech." Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens (1835-1910)

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