Lebenssprüche

"Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, das im Leben vorkommt." Mark Aurel (121-180), römischer Kaiser

"Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen." Gerhart Hauptmann, Sämtliche Werke. Centenarausgabe in 11 Bänden. (c) 1996 Prpyläen Verlag in der Ullstein buchverlage GmbH, Berlin (mit freundlicher Genehmigung der Ullstein buchverlage GmbH)

"Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben." Mark Aurel (121-180), römischer Kaiser

"Das Leben ist ein Hospital, in dem jeder sein Bett wechseln möchte." Charles Baudelaire (1821-1867)



"Die eigentliche Freude meines Lebens waren intensive Erwartungen." Heimito von Doderer, Tangenten. Tagebuch eines Schriftstellers 1940-1950, S.700 (mit freundlicher Genehmigung der Verlag C.H.Beck oHG)

"Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch." Wilhelm Busch (1832-1908)

"Fortschritt ist etwas, das auf dem allgemeinen und angeborenen Verlangen jedes Wesens beruht, über seine Verhältnisse zu leben." Samuel Butler d.J. (1835-1902)

"Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muß nur alles verstehen." Marie Curie (1867-1934)

"Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden." Demokrit

"Leben ist die Kunst, taugliche Schlußfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen." Samuel Butler (leider nicht zuordnenbar, das es mehrere Samuel Butler gibt)

"Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben." Theodor Fontane (1819-1898), deutscher Journalist, Erzähler und Theaterkritiker

"Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll." Anatole France (1844-1924)

"Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen." Samuel Butler (1835-1902), brit. Schriftsteller

"Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus." Demokrit

"Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie die Ungerechtigkeit." Charles Dickens (1812-1870), englischer Schriftsteller

"Nur der Denkende erlebt sein Leben, an Gedankenlosen zieht es vorbei." Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

"Jedes Leben ist ein Geschenk Gottes und sollte auch dementsprechend geachtet werden, egal ob es eine Mücke oder ein Elefant ist." Achim Schmidtmann

"Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus." Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

"Ohne Leiden bildet sich kein Charakter." Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist.

"Arroganz ist die Karikatur des Stolzes." Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist.

"Die Schwester der Gleichgültigkeit ist die entsetzliche Langeweile, ihr Bruder der Müßiggang; eine furchtbare Sippschaft." Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist.

"Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt." Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist.

"Wer unter Toren schweigt, läßt Vernunft, wer unter Vernünftigen schweigt, Torheit vermuten." Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist.

"Reue ist Verstand, der zu spät kommt." Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist.

"Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine sogenannte glückliche Heirat." Anselm Feuerbach (1829-1880), deutscher Maler

"Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen." Mahatma Gandhi (1869-1948)

"Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

"Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

"Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

"Jeder Irrtum hat drei Stufen: Auf der ersten wird er ins Leben gerufen, auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen, auf der dritten macht nichts ihn ungeschehen." Franz Grillparzer (1791-1872)

"Das Leben ist die Kategorie der Möglichkeit. Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas." - Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter

"Ja, das Leben ist ein Weib!" - Friedrich Nietzsche (1844-1900) - deutscher Philosoph und klassischer Philologe

"Je mehr ihm das Leben entglitt, desto mehr wurde er Dichter." - Gedanken und Einfälle, Wilhelm Raabe (1831-1910), deutscher Schriftsteller

"Wer nichts im Leben liebt, weil er die Wahrheit des Lebens verschmäht, schüttet die Quelle seines Schaffens mit Sand zu." - Stanislaw Brzozowski (1878-1911), polnischer Philosoph.

"Das Leben ist ganz Beliebigkeit und Wirrnis; die Kunst ganz Unterscheidung und Auswahl." Henry James (1843-1916), US-amerikanischer Schriftsteller

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