Jahressprüche

"Während alle anderen Wissenschaften weiter fortgeschritten sind, ist die der Staatsführung zum Stillstand gekommen. Man versteht und praktiziert sie jetzt nur etwas besser als vor viertausend Jahren." John Adams (1735-1826), zweiter Präsident der Vereinigten Staaten

"Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz erbleicht, aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage." Hans Christian Andersen (1805-1875), dänischer Dichter und Schriftsteller

"Der Ruhm wie alle Schwindelware, hält selten über tausend Jahre." Wilhelm Busch (1832-1908)

"Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf." Friedrich II. der Große (1712-1786)



"Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

"Die Zeit für kleine Politik ist vorbei. Schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erdherrschaft." Friedrich Nietzsche (1844-1900)

"Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr." Platon (427-347 v. Chr.)

"Jedes Jahrhundert hat die Tendenz, sich als das fortgeschrittenste zu betrachten und alle andern nur nach seiner Idee abzumessen." Leopold von Ranke (1795-1886), deutscher Historiker, Historiograph des preußischen Staates, Hochschullehrer und königlich preußischer Wirklicher Geheimer Rat

"Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu." Arthur Schopenhauer (1788-1860)

"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen." Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller

"In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig." Oscar Wilde (1854-1900), irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor

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