Handsprüche

"Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt." Francis Bacon (1561-1626)

"Einen Dummkopf zu betrügen, ist eine Handlung, die eines Menschen von Geist würdig ist." Giacomo Girolamo Casanova (1725-1798)

"Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht." Galileo Galilei (1564-1642), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom

"Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch." Heinrich Heine (1797-1856), deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist

"Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte." Immanuel Kant (1724-1804)

"Die Wahlphilosophie der Parlamentskandidaten besteht einfach darin, daß sie ihrer linken Hand erlauben, nicht zu wissen, was ihre rechte tut, und so waschen sie beide Hände in Unschuld." Karl Marx (1812-1883)

"In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine." Karl Marx (1812-1883)

"Der Mensch ist auch ein Federvieh. Denn gar mancher zeigt, sobald er eine Feder in die Hand nimmt, was er für ein Vieh ist." Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862)

"Mutige Leute überredet man dadurch zu einer Handlung, daß man dieselbe gefährlicher darstellt, als sie ist." Friedrich Nietzsche (1844-1900)

"Wer die Wahrheit verrät, verrät sich selber. Es ist hier nicht die Rede vom Lügen, sondern vom Handeln gegen die Überzeugung." Novalis, eigentlich Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg (1772-1801)

"Fern von Menschen wachsen Grundsätze, unter ihnen Handlungen." Jean Paul, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter (1763-1825)

"Handle immer richtig. Das wird einige Leute zufriedenstellen und den Rest in Erstaunen versetzen." Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens (1835-1910)

"Man soll immrt anständig spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat." Oscar Wilde (1854-1900), irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor

"Zeig mir Deine Hand und lass mich teilhaben an Deinem Leben." Achim Schmidtmann

Buchtipps

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