Geniesprüche

"Gott denkt in den Genies, träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen." Peter Altenberg (1859-1919)

"Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie." Ralph Waldo Emerson (1803-1882), US-amerikanischer Philosoph, einflussreicher Unitarier und Schriftsteller.

"Mit dem Alter nimmt die Urteilskraft zu und das Genie ab." Immanuel Kant (1724-1804)

"Die Genies brechen die Bahnen, und die schönen Geister ebnen und verschönern sie." Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

"Das Genie ist die Macht, Gott der menschlichen Seele zu offenbaren." Franz von Liszt (1851-1919) - nicht zu verwechseln mit dem Komponisten und Pianisten Franz Liszt

"Wer Humor hat, der hat beinahe schon Genie. Wer nur Witz hat, der hat meistens nicht einmal den." Arthur Schnitzler (1862-1931)

"Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind." Arthur Schopenhauer (1788-1860)

"Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe." Jonathan Swift (1667-1745), irischer Schriftsteller und Satiriker

"Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen." Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens (1835-1910)

"Die Tüchtigen werdne beneidet, den Talentierten wird geschadet und die Genies werden gehasst." Niccolò Paganini (1782-1840), italienischer Geiger

"Die Genies haben immer denselben Leidensweg zu durchmessen: vom Kasperl zum Seminar." - Meine Doppelseele, Egon Friedell (1878-1938), österreichischer Theaterkritiker, Schriftsteller, Philosoph und Schauspieler



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