Ehrsprüche

"Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor." Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

"Seine Ehre kann auch der Arme behalten, nicht aber der Schlechte." Miguel de Cervantes (1547-1616), spanischer Schriftsteller

"Ehren entehren. Titel setzen herab. Ein Amt verblödet." Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Schriftsteller

"Ehre gibts auch ohne Gebühr für den, dem es gebührt." Achim Schmidtmann

"Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück." Theodor Fontane (1819-1898), deutscher Journalist, Erzähler und Theaterkritiker


"Ich kann die Achtung aller Menschen entbehren, nur meine eigene nicht." - Otto von Bismarck (1815-98), preuß.-dt. Staatsmann, Gründer d. Dt. Reiches u. 1871-90 dessen erster Kanzler

"Der Ruhm muss uns folgen, nicht wir dürfen ihn suchen. Wenn er zufällig nicht folgt, so ist die Handlung, weil sie nicht berühmt geworden, darum nicht weniger schön." - Plinius der Ältere - römischer Gelehrter

"Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt" Honoré de Balzac

"Die görßte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat." Matthias Claudius (1740-1815), deutscher Dichter

"Viele Leute würden verstummen, wen ihnen untersagt würde, sich zu rühmen und andere zu schmähen." - Louise Marie Fontaine (1706-1799), französische Salonière

"Der Kritiker ist ein Wegelagerer auf dem Weg zum Ruhm." - Robert Burns (1759-1796) - schottischer Schriftsteller, Lieddichter und Poet

Buchtipps

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