Jean-Jacques Rousseau

"Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit."

"Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft."

"Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen."

"Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen."

"Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung."

"Mit der Freiheit ist es nicht anders als mit derben und saftigen Speisen oder starken Weinen. Für gesunde und starke Naturen sind sie nahrhaft und stärkend. Sie überladen, verderben und berauschen jedoch schwache und zarte Menschen."

"Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen."

"Der Mensch ist frei geboren, und liegt doch überall in Ketten."

"Vor allem der Seele wegen ist es nötig, den Körper zu üben."

"Sobald man bei Staatsangelegenheiten die Worte hören kann: 'Was geht mich das an?' kann man darauf rechnen, daß der Staat verloren ist."

"Wieviel Unrecht kann die Umarmung eines Freundes wiedergutmachen."

"Beleidigungen sind die Argumente derer, die Unrecht haben." (oder ", die über keine Agrumente verfügen")

"Wer die Dinge gut genug kennt, dass er allen ihren wahren Wert geben kann, redet niemals zu viel." Emile

"Das Böse, das der Mensch tut, fällt wieder auf ihn zurück." Emile

"Welche Strafe mir auch auferlegt wird, wird sie doch minder grausam sein als die Erinnerung an mein Verbrechen."

"Die Erbsünde erklärt alles, nur nicht ihren Grund." Brief an Erzbischof Beaumont (18. November 1762)

"Mensch, suche den Urheber des Übels nicht mehr; du bist selbst dieser Urheber." Emile

"Der Wurf mag zuweilen nicht treffen, aber die Absicht verfehlt niemals ihr Ziel." Träumereien eines einsamen Spaziergängers

"Willst du dich in Abhängigkeit von Menschen begeben, die du verachtest?" Emile

"Man übt sich im Sehen wie im Empfinden; oder vielmehr ist ein scharfes Auge nichts als ein zärtliches, feines Gefühl."

"Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden." Emile

"Alle Bosheit kommt von der Schwachheit."

"Niemals wird der ehrliche Mensch auf die Ehre verzichten, niemals wird der Schurke etwas aus Liebe zum Gesetz tun."

"Bei allen Tugenden, bei allen Pflichten sucht man nur den Schein; ich suche die Wirklichkeit." Emile



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